Jede Meile zählt

Nordkapp > Gibraltar
Distanz bis ZielAm Zielkm
DSC_0563

Wir geniessen den Moment, das Erreichte oder einfach uns – mehr dann morgen.

Es ist unbeschreiblich!

20160927_144837

DSC_0473

Start:                                               09h15 Sevilla
Ziel (Ankunftszeit):                         15h45 Medina-Sidonia
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         4h40  / 247h15
Durchschnitt:                                   27.4 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           128 Km / 6’681 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       1’059 Hm / 57’169 Hm

Die zweitletzte Etappe absolviert – wie wird es morgen sein am Ziel?  

Irgendwie fehlen mir die Worte für den heutigen Blog. Die heutige Etappe verging im Fluge und nun sind wir wirklich nur noch gut 130 Km vor dem Ziel. Dem Ziel, das wir vor gut zwei Jahren definiert haben und seit da darauf hin gearbeitet und pedalt haben. Es macht sich schon fast eine gewisse Leere bemerkbar und Fragen kommen auf wie es danach weiter geht. So schwierig ist das ja eigentlich nicht, denn wir fahren ja dann zurück in die Schweiz, was uns sicher zwei Tage beschäftigen wird und dann geht das Leben einfach weiter. Ist dem wirklich so? Ja bald werden wir das etwas genauer wissen. Was bereits heute klar ist, Marcus und ich werden um eine große Erfahrung und um ein großes Abenteuer reicher sein.

Auf diese vermeintliche Leere bin ich gespannt. Kurz habe ich das mit Willi besprochen und er meinte auf meine Frage: „ja was macht man denn dann?“ – Willi: „ganz einfach – aushalten und auf keinen Fall sich einfach gleich in etwas Neues stürzen.“ Das stimmt ganz bestimmt und ich bin überzeugt, dass diese Leere in unserem Fall nichts Negatives ist, im Gegenteil es wird uns Raum geben zur weiteren Reflektion. So nun aber genug sinniert – back to normal (ähm? Was immer das bedeutet).

Aus Sevilla sind wir rasch rausgekommen. Es ist wie immer in diesen größeren Städten, man sucht rasch die richtige Verbindungsstrasse und radelt so zielgerichtet wie möglich raus, weg von der Hektik und weg vom Verkehr.  Dabei passierten wir zu unserer großen Überraschung neben den obligaten Olivenplantagen neu auch Baumwollplantagen. Baumwolle im Süden von Spanien hätten wir auch nicht gedacht.

Nach 50 Km verließen wir die Hauptverkehrsachse und sofort waren wir wieder im Hinterland. Hier in Andalusien bedeutet Hinterland große Weiten und totale Ruhe. Steht man einfach nur so da, dann hört man gar nichts – vielleicht etwas den Wind. Die große Ernte scheint hier bereits vorbei zu sein, so sahen wir einmal mehr riesige Felder und Acker in den verschiedenen Farben.

Der kluge Radfahrer weiß, sehe ich Windränder, dann ist der Wind sicher nicht weit. So war das auch heute wieder. Wir passierten ganz viele Windräder, ja richtige Pärke und da war auch der große Wind. Den Rest kennt ihr ja oder könnt ihr euch sicher vorstellen.

Wir sind nun in Medina Sidonia (https://de.wikipedia.org/wiki/Medina-Sidonia) und haben nach der Ankunft am Pool noch etwas die Sonne und Wärme hier in Andalusien genossen.

Für morgen ist alles klar! Erstes Ziel: Tarifa (https://de.wikipedia.org/wiki/Tarifa) eigentlich der südlichste Punkt von Europa. Und dann werden wir den Rock in Gibraltar anfahren, das eigentliche Ziel von uns.

Fazit: so kurz vor dem Ziel geht uns sehr viel durch den Kopf

Bildschirmfoto 2016-09-26 um 22.06.03 Bildschirmfoto 2016-09-26 um 22.06.20

20160925_171525

Start:                                               10h30 Vila Real do Santo Antonio
Ziel (Ankunftszeit):                         17h45 Sevilla
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         5h48  / 242h35
Durchschnitt:                                   27.5 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           160 Km / 6’553 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       968 Hm / 56’110 Hm

Sevilla erreicht. Eine Coke im richtigen Moment, macht einen riesen Unterschied. Warum melden sich nun plötzlich Schmerzen? 

Stell Dir vor Du liegst in einer schönen Wiese auf dem Rücken, schaust in die Wolken und hörst im Hintergrund die Grillen zirpen – wie entspannend. Liegst Du nun aber um Mitternacht im Hotelzimmer in Deinem Bett und du hörst die gleiche Grille in deinem Zimmer zirpen, dann ist es eine ganz andere Geschichte…… das nervt. Nach einigem Suchen fanden wir sie, dh. wir vermuteten sie in meiner Sporttasche – also nichts wie raus auf den Balkon mit der Tasche.

Auf der anderen Seite vom Fluss liegt Spanien und das wollten wir mit einer weiteren Fähre erreichen. Am Sonntag ist aber erst ab 09h45 Fährbetrieb und das war uns zu spät, da heute eine längere Etappe anstand. Als fuhr uns Willi mit dem Mercedes auf die andere Seite. Wir stiegen auf die Rennmaschinen, starteten die Garmins und schwupp war es bereits 10h30 – es lebe die Zeitumstellung – wir haben soeben eine Stunde verloren.

Über die Strecke nach Sevilla, unserem Etappenziel, gibt es nicht viel Neues zu berichten, denn es sieht gleich aus wie gestern. Ausser dass nun noch Mandarinenplantagen dazu kamen. Vom Empfinden für uns war es einmal mehr Hitze, lange und endlos scheinende  Geraden, Gegenwind und sehr einsame Abschnitte. Einmal meinte Marcus: „da tut mir ja die Krähe leid, die auf einem Telefonmasten sass, die hat ja keinen zum plaudern….“.

Es war heute die drittletzte Etappe, die letzte lange Etappe, die über mehr als 150 Km ging. Man könnte meinen, dass so kurz vor dem Ziel alles etwas einfacher geht. Das Gegenteil ist der Fall. Beide müssen wir uns am Morgen noch etwas mehr selber überzeugen und plötzlich machen sich Schmerzen bemerkbar, die vorher nie da waren. Langsam aber sicher habe ich das Gefühl, dass mein Grosshirn nicht mehr alles unter Kontrolle hat und die vermeintlichen Schadensmeldungen nicht mehr überwachen und sortieren kann – alles kommt direkt beim Chef auf den Tisch. In den Wochen davor war das nie ein Thema, weil wahrscheinlich alle wussten, dass es eh nichts bringt zu jammern, denn es ist ja noch weit bis ins Ziel und es wird sowieso weiter gefahren. Nun ist das aber fundamental anders – in zwei Tagen sind wir am Ziel. Ich hätte nicht gedacht, dass das so sein wird, aber eben so eine Reise hat so viele Überraschungen für uns bereit.

Lange Etappen und die Hitze bringt noch etwas weiteres zu tage: „the perfect Coke moment“. Gibt es das überhaupt? Ja das ist so. Heute war es einmal mehr so. Nach 145 Km erreichten wir die Außenbezirke von Sevilla. Der Wind und die Hitze – es war wieder über 32 Grad, haben uns einmal mehr ausgetrocknet, die ganze Energie vom Mittagessen ist in der Sonne geschmolzen, die Tanks klingen hohl und sind bis fast auf den letzten Tropfen leer. Vor dem geistigen Auge beginnen die Coki-Flaschen vorbei zu fliegen, man sieht sie, man riecht sie und weiß genau wie es sich nun anfühlen würde, wenn das eisgekühlte Coke die ausgedorrte Kehle hinunter rinnt. Dann geht es nicht mehr lange bis das Großhirn den Befehl gibt: Übung halt, Coke kaufen und trinken. Heute einmal mehr so geschehen: Marcus 2 Dosen und Andreas 3 Dosen und das in weniger als 5 Minuten……. wir waren uns beide einig: die Temperatur für den total perfekten Coke moment hätte noch 3 Grad kälter sein sollen. Aber er war so oder so super.

Gestärkt machten wir uns auf noch einige Sehenswürdigkeiten, ua. die Kathedrale (https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Sevilla) anzuschauen. Und weil es uns so gut erging dabei, machten wir noch einen Gelatistopp und einem weiteren Coke….. ach ja, eine Coke nach einem Glace ist auch immer wieder ein Erlebnis.

Nun sind es nur noch zweimal Schlafen und dann sollten wir den Affen in Gibraltar guten Tag sagen können. Was für ein Gefühl nach über 6’500 Km??? In Worte fassen? Zur Zeit kann ich es noch nicht – ich genieß einfach und finde es einfach nur super.

Fazit: es gibt ihn – den perfekten Coke Moment

Bildschirmfoto 2016-09-25 um 23.27.03 Bildschirmfoto 2016-09-25 um 23.27.31

Etape 44

Dernière étape au Portugal –  c’est inattendu , il y fait très chaud et c’est très beau !

Ferreira était une petite ville  particulière, agréable et si paisible. Hier soir on entendait pratiquement rien si ce n’est l’aboiement lointain d’un chien ou une conversation dans le voisinage. Cette quasi absence de bruit, inhabituelle pour nous, était frappante.

L’hotelière nous a préparé un merveilleux petit déjeuner dans sa cave qui est aussi la cuisine et la salle à manger. Elle est restée pour bavarder avec nous, quoi de plus sympathique ?

C’est samedi, il y a très peu de circulation, dès 9h nous sommes sur la route, et nous trouvons dans un parc national. C’est un paysage différent que nous découvrons : des champs moissonnés, beaucoup d’arbres,  des oliveraies. J’avais l’impression d’être dans le wild west des Etats Unis ou dans le Serengeti. La route était ponctuée de hameaux isolés. Nous avons parcouru 20 km avant d’arriver dans un village et c’était comme dans un film : la place du village, un arbre majestueux, un banc, 5 vieillards y bavardaient et nous ont salué de la main, une image paradisiaque. Puis à nouveau 20 km de no man’s land. Sur les poteaux téléphoniques, il y avait des nids de cigognes, à croire que c’est leur patrie.

Au bord de la route il y avait des serpents morts, et même un panneau  disant : “”attention lynx ! “”mais nous n’en avons vu aucun. Et puis nous sommes soudain arrivés dans un amour de village : Mertola. Une vieille fortification,  un cloitre, un orchestre sur la plage du village, ici tout va pour le mieux.

Après l’arrêt déjeuner,  peu de temps après avoir quitté Mertola, à 80 km, l’étape a pris un nouveau visage : une voie rapide, peu de circulation, des montées et des descentes,  qui pour les voitures   roulant à la même allure, ne présentent aucune difficulté, mais pour nous cyclistes avec une température de 32°C,  et le vent de face, c’est une toute autre histoire…

La mer doit  bien être quelque part ?  Non, le paysage était tout autre, une ceinture de collines, à gravir , en suant à grosses gouttes, Dès que nous avons atteint notre destination, à la vue du premier bar,  Marcus a mis le clignotant, et nous avons commandé 2 Cocas, ce qui était indispensable pour nous réhydrater.

Nous avons pu nous rafraîchir à l’hotel , nous avions du temps devant nous car nous avions bien roulé , et à cette allure, dans 3 jours nous aurons atteint notre but. Il nous reste 400 km  pile poil. Ca semble tellement incroyable et irréel.  Marcus s’est occupé des engins de course,  et les a  remis en parfait état de marche, pour qu’ils soient intacts jusqu’à l’arrivée. Nous avons mis de côté un T-shirt propre pour mettre en valeur notre bronzage à notre arrivée devant Gibraltar et les singes. Gibraltar, réjouis toi de nous voir, comme nous nous réjouissons de te voir!

20160924_115404

Start:                                               09h15 Ferreira
Ziel (Ankunftszeit):                         15h15 Vila Real de Santo Antonio
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         5h00  / 236h47
Durchschnitt:                                   28.4 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           142 Km / 6’393 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       1’441 Hm / 55’142 Hm

Letzte Etappe in Portugal – unerwartet schön und heiss.

Dieses Städtchen Ferreira war wirklich ein ganz spezieller Ort, so ruhig und beschaulich. Gestern Nacht war es draußen ganz ruhig nur ab und zu hörte man einen Hund bellen oder einen Menschen sprechen, sonst aber gar nichts. Das bei uns so übliche Grundrauschen vom Lärm war nicht existent und das war sehr auffallend.

Die Gastgeberin bereitete für uns ein wunderbares Frühstück in ihrem Keller, der zugleich die Küche und das Esszimmer ist – sehr gemütlich. Dabei blieb sie bei uns und plauderte mit uns – wo gibt es so etwas noch – sehr sympathisch.

Was ist am Samstag anders? Ganz einfach – fast kein Verkehr auf den Straßen und schon gar nicht um 09h00. Wie Vögel flogen wir über die Straße und kamen sehr bald in eine Art Nationalpark. Eine ganz neue Landschaft erwartete uns: weite abgemähte Strohfelder und viele Bäume und Olivenplantagen. Zeitweise hatte ich das Gefühl im wilden Westen der USA oder in der Serengeti zu sein – so ähnlich sah es aus. Die fast unbefahrene Straße war nur ganz leicht coupiert und es hatte nur ganz vereinzelt Dörfer. Einmal fuhren wir gut 20 Km bis zu einem kleinen Dorf und dann war es wie im Film: der Dorfplatz, ein grosser Baum, eine grosse Sitzbank, fünf alte Männer, die dort saßen, plauderten und uns dann zuwinkten – ein Bild für die Götter. Und dann wieder mehr als 20 Km Niemandsland.

Auf den Telefonmasten hatte es immer wieder Storchennester – das scheint ihre Heimat zu sein. Leider sahen wir auch immer wieder tote Schlangen am Straßenrand. Und einmal hatte es eine Warntafel: Achtung Luchse – auch noch speziell, doch wir sahen keinen.

Und dann waren wir plötzlich mitten in einem kleinen Bijoux von einem Städtchen: Mértola (https://de.wikipedia.org/wiki/Mértola). Wunderbar gelegen, eine alte Festung, ein Kloster, ein Dorfplatz mit einer singenden Band usw. – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.

Nach dem Mittagsrast bei Km 80, kurz nach Mértola, änderte sich die Etappe. Bis dahin ging es flott voran, durch eine uns völlig positiv überraschende Landschaft. Dann kamen wir auf eine Schnellstraße, die wohl wenig Verkehr hatte, aber ständig rauf und runter ging. Im Auto stellt man hier den Tempomat ein und fährt gemütlich die Steigungen von 5-8% easy rauf und runter und das immer im gleichen Tempo. Bei uns? Eine ganz andere Geschichte, denn mittlerweile zeigte das Thermometer 32 Grad und der Wind kam von vorne. Ja irgendwann muss ja das Meer kommen??? Aber die Landschaft stellte uns eine Hügelkette um die andere in den Weg, die es galt zu erklimmen und zu erschwitzen.

Kaum passierten wir das erste Restaurant im Zielort: Vila Real de Santo Antonio – stellte Marcus den Blinker und stürmte an die Bar: zwei Notfall-Cola’s für uns – wir waren doch schon recht „ausgedörrt“ von Wind und Sonne.

Am Hotelpool konnten wir uns abkühlen, denn wir waren unüblich früh bereits vor Ort. Es ist nun wirklich so, dass wenn alles normal läuft, wir in drei Tagen am Ziel sein werden. Uns trennen noch knapp 400 Km vom „Rock“ – ein Klacks und es scheint uns so unreal und unwirklich. Marcus hat bei beiden Rennmaschinen noch einmal einen Service integral gemacht, so dass wir mit sauberen und voll intakten Maschinen den Schlussspurt in Angriff nehmen können. Beide haben wir auch ein sauberes Trikot aufgespart, so dass unsere gesunde Bräune, dann vor dem Rock und den Affen noch besser zur Geltung kommt. Gibraltar wir kommen, freue dich auf uns, denn wir freuen uns auch auf Dich.

Fazit: Auch am Schluss können uns Etappen noch positiv überraschen. Man hat nie alles gesehen und wenn man offen ist im Geist, dann sieht man mehr. 

Bildschirmfoto 2016-09-24 um 18.24.26 Bildschirmfoto 2016-09-24 um 18.24.58

Etape 43

Le compte à rebours est enclenché

 

Il y a quelque temps de cela, en Norvège, un des accompagnateurs nous a dit : hé, vous avez parcouru 10% du trajet prévu ».  Maintenant,  quelques semaines plus tard, il ne nous reste plus que 10% à parcourir. Qu’est-ce qu’on n’a pas vécu pendant  ces 90% ? nous avions planifié 48 étapes, et il nous en reste 5 ou 6.

A Lisbonne il y a deux grands ponts au-dessus du Rio Tejo, qui en fait sont des autoroutes interdites aux cyclistes. C’est la raison pour laquelle, après avoir traversé toute la ville en arrivant, nous avons pris aujourd’hui le fourgon avec nos vélos à l’intérieur jusqu’à la sortie du 1er pont, avant d’enfourcher nos vélos. On donne au GPS le nom de la destination, et on se rend compte qu’il nous amène au  2ème pont, et que ce n’est pas la direction. Quelle merde, il y a de la circulation le matin, on ne peut pas faire demi-tour sur une autoroute. On a fini  après un détour ,par arriver à l’endroit indiqué. Pour couronner le tout il n’y avait plus de batterie, et cela signifiait gonfler les pneus à la main. Il est 10 h 45, et nous ne sommes pas en route.

1er arrêt : le port de Setubal : beaucoup de circulation en milieu urbain, alors on baisse la tête et on y va.  Nous sommes d’abord  arrivés à Troia, une presqu’île de dunes  couverte de pins et de chênes liège, et nous étions alors sur l’une de ces routes qui semblent ne jamais finir, ce qui nous amène à cogiter, et à prendre  conscience qu’après  deux jours de repos nos jambes ont du mal à suivre.

Nous avons été contents de retrouver  le Mercedes et Willy  notre accompagnateur à l’ombre d’un chêne pour le déjeuner. Puis nous nous sommes retrouvés sur une belle route longeant la mer, avec peu de circulation.  Il y avait là une  énorme colonie de cigognes dans un champ, et il y en avait aussi au-dessus de nous, qui volaient, c’était très beau à observer.

On s’est bientôt dirigé vers l’intérieur des terres, avec plus de trafic, des montées et des descentes, la châleur et le vent latéral que nous apprécions.

Nous sommes arrivés à destination à l’hotel Casa Verde, mais pas de fourgon, pas de Willy jusqu’à ce que le téléphone sonne. Willy était dans un autre hotel, où il n’y avait pas de réservation pour nous, en fait il n’avait retenu que le nom Casa, et avait eu du mal  à trouver avec le GPS, il avait juste oublié en route « verde ». On en a ri plus tard. Quant aux menus des restaurants que nous avons à choisir, c’est très simple, comme ce n’est écrit qu’en portugais, on n’ a pas à réfléchir…

J’en termine avec une bonne nouvelle : la société Lenzinger d’Uster vient de nous faire un don de 000 francs suisses, et nous les remercions vivement