Start: 09h15 Shifnal
Ziel (Ankunftszeit): 18h00 Highworth
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total): 07h00 / 124h58
Durchschnitt: 23.6 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*: 166 Km / 3’387 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*: 1’804 Hm / 31’174 Hm
Auf und nieder – immer wieder. Bilder sagen mehr als Worte.
Morgen werden wir mit der Etappe 24 die Durchquerung von Schottland und England
abschließen, d.h. weitere gut 1’300 km sind gestrampelt. Da kann es doch nicht sein, dass wir für diesen super Tag noch keinen Spender haben oder??? Also überlegt es euch beim Lesen vom heutigen Blog – okay?
Gestern haben wir ja etwas „gegondelt“ und darum stand heute wieder eine längere Tour mit 160+ Km auf dem Programm. Die Sonne lachte bereits seit Sonnenaufgang und die Temperaturen versprachen ebenfalls super zu werden – Tenuebefehl für heute: kurz und Sonnencreme von Sherpa Tensing.
Mittels dem gestern von Marcus und Kurt geplanten Track hofften wir ohne grössere Probleme die beiden größeren Städte Wolverhampton und Birmingham zu durchqueren. Das gelang uns auch sehr gut und dank den vielen abwesenden Brits, die wohl das Weekend noch weiter verlängerten, hielt sich der Verkehr in Grenzen. Ständig ging es rauf und runter, links und rechts, im Kreisel herum und ja natürlich die vielen Rotlichter was ein ständiges stopp & go mit sich zog. Wir fuhren recht zügig und alle Staus überholten wir sportlich, elegant. Nur einmal bogen wir bei einem Rotlicht falsch ab (d.h gewohnheitsmäßig wie in der Schweiz) und sahen uns plötzlich drei Spuren gegenüber mit Autos, die alle gleichzeitig auf uns losfuhren. Huch, nun aber Vollgas, Lenker herumreissen und Flucht – Marcus auf die richtige Seite und mir blieb nur noch das Trottoir. Glück gehabt!
Wenn es auch primär sehr anstrengend ist durch eine Grossstadt zu fahren, ist es doch sehr spannend, abwechslungsreich und kurzweilig, weil man ständig etwas sieht und erlebt. Faszinierend sind die Wechsel der Quartiere, die die unterschiedlichen sozialen Schichten repräsentieren.
Nach 50 Km, zwei Stunden haben wir fast 35 Km in der Stadt verbracht. Wir sind nicht langsam gefahren, doch in einer Stadt müht man sich ab und das Resultat auf dem Tacho bleibt sehr bescheiden. Nach einem Friedhof verließen wir die Stadt und von da an durften wir wieder diese wunderschönen Nebenstraßen erfahren und erleben. Im Gegensatz zu gestern, waren diese nun aber sehr coupiert. Er ging rauf und runter, nie lange, dafür immer wieder sehr ruppig mit 9%-15%. Am Ende vom Tag hatten wir über 1’800 Hm auf dem Tacho und das ohne einen Pass dabei.
Dieses Rauf und Runter in den Midlands ist auch ein klassischer Rhythmusbrecher. Kaum hat man etwas Speed aufgebaut, kommt die nächste Gegensteigung und man muss runterschalten, allenfalls aus dem Sattel und alles beginnt wieder vor vorne. Plötzlich überholte uns ein Velofahrer – wow das hat es seit dem Nordkapp noch nie gegeben! Da fährt einer an uns vorbei und wirft uns so quasi den Fehdehandschuh vor die Füsse. Ganz klar was nun passierte oder? Marcus schaute mich kurz an und nahm die Verfolgung auf. Bald waren wir am Hinterrad und blieben dran und natürlich versuchte uns der „Überholer“ abzuschütteln. Nach ein paar Kilometer bog er ab und wir in die andere Richtung, bis unser Garmin sich meldete, weil wir auf der falschen Route waren. So schade, denn wir hätten also dran bleiben und den „Gladiatorenkampf“ weiterführen können.
Kurt schien es geahnt zu haben, dass die heutige Etappe etwas mehr Energie benötigt und kochte uns zum Lunch wunderbare Spaghetti, so dass wir gerüstet waren für den zweiten Teil der heutigen Tour.
Landschaftlich wurde es noch einmal ein totaler Knaller. Diese Nebenstrassen, diese Steinhäuser und diese riesen Felder (schaut euch die Bilder an). Manchmal hatte man das Gefühl wieder im Mittelalter zu sein. Diese abgelegenen Steinhäuser, Höfe und Kirchen sahen damals wohl nicht gross anders aus. Ein Genus für das Auge und nach wie vor eine grosse Belastung für die Beine, da es ja immer noch rauf und runter ging.
Gegen Ende zog es sich dann doch noch recht, denn alles was über 6 Stunden im Sattel ist, hinterlässt Spuren. Heute waren es 7 Stunden und diese waren nicht ohne.
Fazit: Die Midlands sind super schönes Veloparadies, wenn man einigermassen in Form ist.
Etape 21
Notre hotel – zéro étoile -ne servait aucun petit déjeuner. Ici il n’y a pas de cafés tout près pour se restaurer comme il y en a chez nous, alors nous avons marché jusqu’à l’hotel George où on nous a servi, en attendant que le temps s’améliore rapidement.
Nous avons quitté Penrith pour notre étape de 160km et avons longé le « lake side national park », certainement le point le plus haut d’Angleterre. Après la pluie le beau temps, le paysage s’est montré sous son meilleur angle, de belles prairies avec des moutons, des moutons et encore des moutons sans oublier les murs de pierre typiques. Nous avons trouvé beaucoup d’animaux sauvages morts sur notre passage, vraisemblablement écrasés par des voitures, – nous avons dédicacé une partie de ce chemin aux faisans – et sûrement pas par des vélos. Par contre les vaches et les moutons avaient l’air très heureux.
On roule entre Birmingham et Liverpool éloignées de 60 km l’une de l’autre. Nous, nous sommes assez loin de ces métropoles, et comme c’est dimanche c’est tranquille.
Kurt nous a réservés un hotel à Haydock, mais pas de restaurant à l’horizon, comme je m’y attendais, il a fallu rouler une heure de plus pour trouver un établissement où on était heureux d’être assis et d’attendre une heure… avec notre bière de secours. Nous avons dû poursuivre notre route pour trouver un restaurant, mais sans succès, jusqu’à ce qu’on aperçoive de loin l’enseigne jaune avec le M de Mc Donald’s. Les calories on s’en fiche pas mal vu le nombre de calories qu’on brûle chaque jour.
On verra bien demain dans quel état sont nos jambes après ce dîner hyper calorique. Quant à Marcus il prendra son petit déj à 7 h car il a faim de bonne heure
Etape 22
Journée idéale pour des cyclistes
Nous sommes partis pour parcourir 160 km comme Kurt et Marcus l’avaient planifié. J’ai donc demandé au capitaine de la route pourquoi il avait programmé cette aussi longue distance car nous ne sommes qu’à 400 km de Portmouth, et il nous reste 3 jours pour les parcourir. Il m’a regardé, a réfléchi et indiqué à Kurt qu’on ferait 120km.
Du coup, tout allait bien au moment du merveilleux départ. Quant tout va bien, tout semble beau et bon comme aujourd’hui notre virée à vélo.
Kurt nous avait préparé un super tour, et nous avons roulé sur des routes secondaires. Et quand je dis secondaires, elles le sont, bordées de hautes haies de chaque côté qui bouchent la vue, ou de magnifiques sentiers.
Les faisans passaient devant nous, sans avoir à être inquiétés. Le temps était de la partie, pratiquement 20° C.
Nous sommes passés par des hameaux habités, où les maisons sont magnifiques, de style typiquement anglais, et avec beaucoup de cachet. Quelle belle journée dont nous avons profité pleinement, d’autant que ce n’était pas dans nos plans.
Nous nous sommes arrêtés dans l’adorable ville de Nantwich que nous avons contemplée .(https://de.wikipedia.org/
Et maintenant nous sommes à Shifnal chez Henri (https://en.wikipedia.org/
Les plus grandes surprises et trésors sont ceux qu’on n’espère pas. Faire du vélo en Angleterre put être génial


















Hi easy riders!
the pictures are great;
Midlands look beautiful under the sun! How does the british beer taste? I hope you take a few minutes to enjoy a pint, you deserve it!!!
Hey, guys, just try to figure out when you are in Bordeaux, we are all looking forward to welcoming you, so proud of both of you.
Big kiss
Hi Marie-Christine
For a change – Andreas will answer. Of course we do enjoy a beer -almost everyday – because we do enjoy it.
Marcus will let you know when we will be approximately in Bordeaux. I am looking forward to meet you in person.
Thank you for all the translations and your great support – we really enjoy it.
Best
Andreas