Etappe 30 – gesponsert von Amberg Engineering AG – 206 Km / 727 Hm

Start:                                               08h45 La Rochelle
Ziel (Ankunftszeit):                         18h00 Bordeaux, Le Taillan
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         7h43  / 166h52
Durchschnitt:                                   26.7 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           206 Km / 4’512 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       727 Hm / 38’365 Hm

Angesagt: 165 Km – gemacht 207 Km – wer hat hier gerechnet? Weinstrasse im Bordeauxgebiet – ein Traum, wenn man einmal dort ist. Happy Familientreffen von Marcus

Gemäss den heutigen News wird Bordeaux die Stadt sein mit den höchsten Temperaturen von ganz Frankreich – erwartet werden 37 Grad und da wollen wir wirklich hin und das noch mit den nicht-klimatisierten Rennräder???? Okay, die beiden Routenplaner Marcus und Alex berechneten eine Etappe von 165 km.  Es kam noch besser, denn an der Hotelreception wurde uns ein noch kürzerer Weg nach……

Oh wie cool, ich sitze hier in meinem Zimmer, bin am Blogschreiben und da fliegt mir doch eine kleine Fledermaus um die Ohren. Wow, so nahe habe ich noch nie eine gesehen und ich bin sicher, das ist ein super Ohmen – danke für deinen Besuch mein kleiner Freund (ist soeben aus dem offenen Fenster verschwunden).

……. sorry für den kleinen Einschub. Wo war ich? Ach ja beim kürzeren Weg bis nach Rochefort. Wir sind extra eine halbe Stunde als üblich losgefahren, weil wir wussten, dass wir in Royan eine Fähre erwischen müssen.

Zügig kamen wir voran und erreichten Rochefort wirklich super gut, doch dann fuhren wir doch tatsächlich einmal im Kreis – jänu, da ging unser kleiner Vorsprung flöten. Wie kann das nur passieren? Wir sind ja schon super Helden.

Wir fuhren in Royan ein und das zeitgleich mit der Fähre – super Timing. Die Crew stand bereits ready mit den Lunchbags für uns Athleten – was für ein super Service. So konnten wir auf der 20 minütigen Überfahrt etwas essen und drinken, hatten wir doch bereits 86 Km in den Beinen und heiss war es auch schon.

Mit dem ersten Meter im Département de la Gironde schien Marcus in seiner ersten oder zweiten Heimat angekommen zu sein. Er zeigte mir gleich einer der Strände, die er bereits als kleiner Junge besucht hatte. Ihr hättet sein Leuchten in den Augen sehen sollen – unvergesslich.

Marcus hatte eine klare Vorstellung über den restlichen Verlauf der Etappe, hatte er diese ja früher auch schon mit dem Auto befahren – ja mit dem Auto mein guter Freund……. Ich fragte ihn noch wegen dem evtl. Nachschub für die Bidons – ist keine Problem, wir können unterwegs in den kleinen Städtchen jederzeit kurz anhalten und etwas einkaufen…..

Jetzt weiss ich auch warum der Wind gestern wohl etwas länger gepennt hat, damit er heute Vollgas geben konnte und das tat er. Statt mit „Kette rechts“ Vollgas geben zu können, mussten wir immer wieder auf das kleine Kettenblatt schalten, um so einigermaßen gegen den Wind aufkreuzen zu können. Und nun kammen sie – die Hitze und die 25 Km, die nur endlos flach sind und keinen Schutz vom Wind bot. Nach einer Weile schaute ich Marcus etwas fragend an???? Marcus: „ja es wird bald besser wenn wir bei den Weingüter sind, da wird es Bäume und Alleen haben, die uns vom Wind schützen werden“. Das stimmt, aber erst nach eben diesen 25 Km. Ja diese Anfahrt auf der Weinstrasse hatte mein lieber Freund etwas anders in Erinnerung. Was ich ihm zu Gute halten muss – er übernahm Verantwortung und führte einen heroischen Kampf mit und gegen den Wind.

Wir alle kennen folgenden Satz aus der Werbung von Medikamenten: „Zu Risiken und Nebenwirkungen, lesen sie die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“ – Was wäre wohl heute in der Packungsbeilage gestanden oder was hätte der Arzt uns empfohlen? Fahrradfahren in dieser Hitze (mittlerweile 33 Grad und Wind wie in einem Backofen) – könnt ihr vergessen – abgelehnt – Übungsabbruch, zuviele Risiken und Nebenwirkungen. Leider keine Option für uns – also weiter.

Während dem Fahren ist die Haut immer schön trocken und man schwitzt gar nicht – danke lieber „Windföhn“. Hält man aber an, dann passiert folgendes: Grosshirn an alle Pumpstationen: „sofort kühlen, was ist das nur wieder für eine Sauhitze heute – das ist ein Notfall sofort, ich betonne! Sofort runter kühlen.“ Und dann stehst du da und es läuft dir nur so runter.

Nun zum Getränke-Nachschub: kein Städtchen auf den ersten 70 Km hatte einen offenen Laden oder ein Restaurant – super Mr. Tourguide. Die Bidons bereits leer und keine Ende von Hitze und Wind in Sicht. Lösung: Notfallnummer einstellen und innert 15’ war die JMZ-Rettungscrew vor Ort.

Und dann kamen sie, die Weingüter und Marcus hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Wunderschöne Güter, Reben so weit das Auge reicht und ein Marcus, der über jedes Gut etwas zu erzählen wusste, primär wie super gut dieser und jener Wein ist. Und ja, nun waren wir vom Wind geschützt……

In Städtchen Pauilac offerierte Marcus uns allen ein grosses Glacé und je zwei Cola’s – wie super gut war das denn. Alex und Werner hatten heute unterwegs den Sprinter in einer Waschanlage wieder auf Hochglanz gewaschen und poliert und das ist doch eine Glacebelohnung wert oder?

Ich schaute auf meinen Tacho: 166 Km – oh wir sind ja bereits am Ziel – denkste es fehlen noch 40 Km – was ist hier nur schief gelaufen? Spielt eigentlich keine Rolle, denn Bordeaux le Taillan ist noch nicht da, also Schnauze halten und pedalen…..

Es folgten weitere Weingüter, die wirklich eine Augenweide sind und so vergingen die 40 Km im Fluge. Wir biegen in einer der Strassen in Le Taillan ein und da kommt uns ein Teil von Marcus Familie ebenfalls mit Fahrräder entgegen. Was für eine herzliche Begrüßung und Tatie Coco mit 81 Jahren, wollte gleich ein Rennen machen. Gibt es etwas Schöneres als von einer Familie so empfangen zu werden? Zusammen fuhren wir die restlichen Meter und dann ging es los mit Apéro, kurzer Abkühlung im Pool, über zur Vor-, Hauptspeise, Käse und Dessert. Zu zwölft sassen wir zusammen am Tisch und sprachen mit Händen und Füssen, denn mein Französisch ist etwas eingerostet und  gehört bekanntlich nicht zu meinen lieblings Sprachen….. Was für ein super toller Abend und was für eine Gastfreundschaft – danke Euch allen.

So nun Ruhetag in Bordeaux – uns wird es sicher nicht langweilig, doch zuerst noch dem kühlenden Wind etwas zuhören und dann schlafen.

 

Fazit: Die meisten sind am Ende der Weinstrasse körperlich schwerer und finanziell leichter – bei uns ist es gerade umgekehrt – zu viel geschwitzt  beim Kampf gegen Wind und Hitze. Die speziellen Erinnerungen und Empfindung von Marcus bei seiner Familie.

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Etappe 29 : 172 Km / 853 Hm

Start:                                               09h15 Pornic
Ziel (Ankunftszeit):                         16h30 La Rochelle
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         5h48  / 159h09
Durchschnitt:                                  29.5 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           172 Km / 4’306 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       853 Hm / 37’638 Hm

Sehr gut vorangekommen. Zeit gehabt um zu philosophieren.  

Die Hitze hat uns eingeholt – schwitzen statt schlottern! Am Morgen sah es zwar noch nicht so aus, denn wieder hatte es Nebel und die Sonne hielt sich versteckt und auch der Wind war wohl noch am pennen, also wir losfuhren. Es ging gleich richtig los – aus dem Hotel raus und auf die Autostraße und volle Pulle – was häsch, das häsch!

Das Gelände war ideal für die 5 Km-Ablösungen – langgezogene Bodenwellen, die ein dahinrauschen so richtig ermöglichten. Also! Wenn es schon für uns läuft, dann nutzen wir das aus und der Wind hat wohl heute ausgeschlafen, denn er war erst so ab 11h00 spürbar – nicht fest aber eben doch so, dass es mehr Aufwand braucht auf dem Radel.

Es geht ja nicht immer nur gerade aus und wir folgen auch nicht immer der gleichen Straßennummer (z.B,D5 oder D786), d.h. bei jeder Richtungsänderung wird das neue Ziel, sprich Dorf, kurz bekanntgegeben, so dass dann vier Augen schauen können, ob wir richtig unterwegs sind. Was wir auf keinen Fall wollen, sind Umwege fahren, die kosten A) körperliche Kraft und B) tuen sie „geistig“ weh.

Man radelt so vor sich her, hat den Namen des kommenden Dorfes / Städtchen im Kopf und fokussiert sich darauf. Es wird erreicht, man passiert es und fährt weiter und ja man vergisst es wieder. Einige bleiben aber aus irgend welchen Gründen hängen, doch die meisten gehen unbeachtet vorbei oder positiv formuliert – man hat diese wieder losgelassen. Das ist mir heute so aufgefallen und hat für mich auch eine Parallele zum wirklichen Leben. Dinge werden definiert, avisiert, passiert/erledigt/erlebt und sind dann Vergangenheit. Die Kunst ist es im Augenblick zu sein, es zu genießen, es dann aber auch wieder loszulassen. Ja beim Velofahren wird einem auf einfache Art und Weise so einiges bewusst.

105 Km geschafft und das mit einem Durchschnittsspeed von 30.5 – well done Boys. An einem kleinen Weiher haben Werner und Alex für uns den Lunch serviert. Wir können ja nun alle wieder „normal“ essen – halleluja. Die Sonne war nun voll da und der Wind ebenfalls.

La Rochelle, unser heutiges Ziel, ist nur noch knapp 60 Km von uns entfernt – das sollten wir in 2.5 Std. locker schaffen. Eltern mit kleinen Kindern wissen, dass so gegen Abend die Kleinkinder oft die „Schreiphase“ haben – wer weiß warum? Das kam mir heute in den Sinn, als ich einmal mehr Marcus erlebte nach dem Mittagsrast, denn dann hat er jeweils seine „Stampferphase“ und fährt so Rad, als ob es Morgen verboten wird.

Der Vorteil vom raschen Velofahren bei dieser Hitze (zeitweise 33 Grad) ist der wunderbare Wind, der scheinbar kühlt. Zusammen mit dem Gegenwind ja schon fast chillig J – wehe wenn man aber kurz anhält, dann weiß man wie sich der Mozzarella auf einer Pizza im Ofen fühlen muss.

Ihr spürt heute war ein erfolgreicher Tag und wir sind stolz: 170 Km mit einem Durchschnitt von fast 30 KmH, nachdem wir vor zwei Tagen noch so in den Seilen gehangen sind. An dieser Stelle danken wir dem grossen Support von vielen Bloglesern und Fans – es hat geholfen. Einmal mehr: wo ein Wille ist, ist ein Weg und wenn der Wille noch sinnvoll umsetzt wird, ist noch viel mehr möglich. Ich bin stolz auf die JMZ-Truppe – weiter so und nun sind wir ja nur noch eine Etappe vom Weinparadies und dem wohlverdienten Ruhetag entfernt. Chateaux’s wir kommen – get ready and get the great win’s out.

Fazit: Die Wärme beflügelt.  

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Etappe 28 : 190 Km / 1’683 Hm

Start:                                               09h00 Moncontour
Ziel (Ankunftszeit):                         18h00 Pornic
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         7h18  / 153.21
Durchschnitt:                                   25.9 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           190 Km / 4’134 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       1’683 Hm / 36’785 Hm

Deutliche Antwort auf die gestrige Misere.  Reis und Rüebli „retten“ alle JMZ-Büebli. Wieder mehr oder weniger im Fahrplan

Was für ein Aufstehen heute Morgen? Das Morgenessen haben wir alle ins Zimmer separat geliefert bekommen, da das Hotel eigentlich geschlossen ist. Als ich aus dem Hotelzimmer (alle Zimmer haben dein Eingang direkt an einer Strasse) ging sah ich Werner und Alex je mit einer Tasse Kaffee in der Hand draußen stehen. Und nun die alles entscheidende Frage: Wie geht es? Alex: „ich wurde auch noch richtig „durchgeputzt“ und Werner: „Lage stabil, kann aber noch nichts essen“. Bei Marcus tönte es ähnlich und ich war immer noch leicht fiebrig. In einem Punkt waren wir uns bereits vor dem Start einig: das Menü für heute Mittag – Reis mit Rüebli, so wie gestern zum Nachtessen und teilweise zum Frühstück (ich habe die Resten von gestern gleich gegessen).

Bordeaux ist in drei Tagen zu erreichen und durch die verkürzte Etappe von gestern gibt es etwas mehr für die kommenden Tage. Für heute planten wir gute 155 Km.

Das Wetter war gut, dh. trocken mit etwas Nebel, was hier in der Bretagne nichts ungewöhnliches ist. Marcus fühlte sich Welten besser als noch gestern – wie sagte er: „ich habe wieder richtig Benzin drin“ und so übernahm er die Führungsarbeit, da ich mich noch nicht so super fühlte. Bis zum Mittagsrast agierte und reagierte ich nicht, nein ich funktionierte nur. Es war mein ganz persönlicher Kampf und zum Glück konnte ich einfach beim Capitain de la route anhängen. Das Gelände und der Wind machten es uns auch nicht ganz einfach, denn es war ein ständiges Auf und Ab und der Wind blies primär von vorne, mal etwas mehr von links und dann wieder von rechts, aber eben immer von vorne. Hat der etwas gegen uns?

Wir durchquerten so quasi die Bretagne von Norden in den Süden und das erklärt auch das hügelige Gelände. Wenn man dieses Gebiet mit einem Auto befährt und dabei den Tempomaten drin hat, ist das einfach und wunderbar – mit dem Radel ist es nur noch wunderbar! Die Gegend hat sehr viel zu bieten an alten und gut erhaltenen kleinen Städtchen, die in der Vergangenheit sicher einmal eine größere Bedeutung hatten. Stellvertretend erwähne ich Josselin: https://de.wikipedia.org/wiki/Josselin

Beim Mittagsrast – bei Reis und Rübli – wurde die Route etwas verlängert auf knapp 170 km also nicht Saint Nazaire als Ziel, sondern Pornic. Somit war klar, dass wir die nächste grosse Brücke überqueren werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Nazaire-Brücke. Ich kann euch sagen, diese Dinger sind schon sehr eindrücklich und heute hatte es noch viel Wind und einen Nebel, der sich mit San Francisco vergleichen lässt. Natürlich hielten wir auf dem höchsten Punkt an und machten, wie es sich für richtige Touristen gehört, noch einige Fotos. Dabei blies uns der Wind um die Ohren, es war merklich kühler und der Nebel war gerade unter uns. Fazit: super cooles Erlebnis, noch eindrücklicher als die Brücke in Le Havre – Pont de Normandie.

Sobald die Brücke fertig ist, ist es auch fertig für uns Radfahrer, denn nach wie vor haben wir auf Autobahnen nichts verloren. Also rechts weg und neu orientieren. Nun stellte Marcus fest, dass er die Karten aus dem Atlas nur bis vor die Brücke fotografiert hat….. ups. Na gut wir haben ja noch iPhone und Garmin (leider können wir diese Dinger nur noch begrenzt nutzen, da das synchronisieren und laden von Routen so mühsam und langwierig ist und der geduldige Kurt ist ja auch nicht mehr da). Bald fanden wir einen Radweg, der gut beschildert und uns direkt nach Pornic führte – einziger Nachteil: ich glaube so jeder Hausecken in diesem Delta mussten wir irgendwie an- und umfahren. Ja und teilweise durften wir auch auf Naturstrassen fahren. Einmal mehr die letzten 15 Km können sehr lange dauern und so war auch heute. Kurz vor Pornic schaute Marcus auf seinen Garmin – er hatte dort die Hoteladresse eingeben – und was zeigte das Ding an: „Bitte wenden“- Marcus: „so ein Scheiss, dass kann ja nicht sein, los wir fahren weiter“. Ja wir hätten dieses eine Mal auf die Maschine hören sollen, denn unser „selbstständiges“ Weiterfahren führte zu einem Umweg von knapp 5 Km, denn die Wendeempfehlung war genau richtig. Um 18h00 erreichten wir das Hotel und der Tacho zeigte beachtliches: 190 Km und knapp 1’700 Hm – wir haben also eine klare Antwort zu gestern gegeben – das JMZ-Team ist wieder zurück.

Bei einem wunderbaren Nachtessen im Hafen genossen wir nicht nur das Essen, nein auch das Geleistete. Wir waren alle viel weniger auf den Felgen, als gestern nach den läppischen 106 Km. Nutzen wir diesen Wind aus und lassen uns nach Bordeaux tragen, wo uns der nächste Ruhetag erwartet.

Fazit: Das Team ist wieder auferstanden und hat so einiges geleistet. 

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Etape 25 du Havre à Carentan

Après une journée de repos, ce n’est pas évident de se remettre en selle, heureusement  nous n’avons pas trop de jours de repos. Nous nous sommes couchés tard, et le matin on l’a ressenti,  néanmoins il faut faire abstraction des pensées négatives,  et les mettre dans un coin, car ça n’avance à rien.

Nos accompagnateurs prennent joyeusement leur petit déjeuner mais nous deux n’avons pas faim, néanmoins le bon sens nous conseille de manger avant l’effort.

Le port du Havre, point de départ, est gigantesque et quand tu le parcours à vélo, tu as l’impression d’être minuscule et qu’il n’a pas de limites . il y a des cargos qui transportent jusqu’à 19 000 containers. Heureusement, hier, un chauffeur de taxi nous a donné les grandes lignes pour trouver le bon chemin, et on est arrivé au pont de Normandie. Je ne me suis jamais trouvé sur pont avec un pente de 6,5%  et j’ai du monter en danseuse. Crucial ! a dit Marcus dans la langue qui est ma préférée.

Ca s’est super bien passé, par Honfleur, et le long des côtes normandes .  Puis, en lisant les panneaux indiquant des noms bien connus  de batailles de la 2ème guerre mondiale, j’ai voulu y aller, mais la route planifiée ne passait pas par là. Nous nous sommes perdus, retrouvés sur l’autroute….., je vous laisse imaginer la tête des conducteurs, jusqu’à ce qu’on trouver lune sortie ( par l’entrée en fait). Nous faisons un détour et nous retrouvons sur du gravier avec nos super vélos qui  ont été conçus pour le Paris Roubaix….

L’équipe accompagnante a préparé son premier repas, super bon !

Pendant  notre traversée de la Normandie, mes pensées m’emportaient constamment  vers la 2ème  guerre mondiale, et ce qui s’y est passé . Beaucoup d’hommes ont laissé leur vie au combat, et le cours de l’histoire a changé, comme l’évolution de l’Europe.

Pour terminer mon récit de cette journée, je vais aborder un autre sujet : vous savez comme il est important pour les Français de faire un bon dîner et d’apprécier la soirée. C’est ce que nous faisons et nous n’allons pas maigrir !

Etape 26 de Carentan à Saint Malo

L’immodium remplace le croissant, et le riz le hamburger  –   Bain de mer  -Saint Malo est à voir absolument.

Hotel sur la promenade le long de la mer,  baignade dans la mer, et repas fantastique dans la vieille ville de Saint Malo.

Au lieu de profiter du buffet du petit déjeuner, Marcus , assis devant sa tasse de thé noir, à sorti l’Immodium de sa boite et lu la notice. Depuis hier son estomac et son intestin lui jouent des tours. Mon copain n’avait pas l’air frais ce matin, malgré la nuit à l’hotel,alors que 155 km  nous attendaient avec une première pause à 100 km.

Il y avait peu de circulation comme c’était dimanche, on a très bien roulé pendant les premiers 100 km, et aucun cycliste ne  nous aurait doublés. Nous roulons sur les magnifiques routes normandes que je conseille vivement de découvrir. Ces petits villages peuvent nous amener à croire que le monde, malgré  l’union européenne,  va bien. On a envie de s’arrêter dans les petites boulangeries ou boucheries artisanales pour y acheter quelque chose. Bien sûr on ‘est pas là pour ça mais notre équipe le fait.

Nous avons déjeuné devant le Mont Saint Michel. Marcus n’a mangé que du riz/carottes et moi un gros hamburger/frites. Marcus se sentait déjà mieux. Nous avons  grimpé jusqu’à l’église, et je me suis demandé ce que les bâtisseurs avaient pensé en construisant ici.

Il nous restait 50 km avant Saint Malo. Il fait 29 °, chouette on va  bronzer, mais on a le vent de face et il est chaud. On longe des établissements où on conditionne les moules et les huitres, de belles plages,  des promenades , beaucoup de restaurants.

Nous sommes arrivés à l’hotel avant nos accompagnateurs, et on profité du soleil, et du vent rafraichissant. Je me dois de féliciter le capitaine de la route pour son comportement aujourd’hui, car malgré son régime,  il s’en est très bien sorti. « Chapeau mon copain »

La suite vous la connaissez déjà, je voudrais juste ajouter que j’aimerais bien passer quelques jours de repos ici, et que j’apprécierais d’y revenir en touriste

Etappe 27 gesponsert von Hubmann Franziska: 106 Km / 918 Hm

Start:                                               10h30 Saint Malo
Ziel (Ankunftszeit):                         16h0 Moncontour
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         4h02  /146h03
Durchschnitt:                                   26.3 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           106 Km / 3’944 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       918 Hm / 35’102 Hm

Die JMZ-Truppe ist angezählt. Rückfall und ein weiterer Befall. Verkürzte Etappe.  

Leider war der Start in den heutigen alles andere wie gut, denn Marcus hatte einen Rückfall und es sollte noch andere treffen im Verlauf des Tages.

Marcus liess das Frühstück aus und es war geplant trotzdem um 09h00 los zu fahren. Wenn es dann gegen einem läuft, dann so richtig! Es begann auch noch zu regnen – was für ein Gegensatz zu gestern (heute 17 Grad, gestern 29 Grad). Im Vertrauen auf die WetterApp wurde die Abfahrt um eine Stunde verschoben. Wir schlichen alle irgendwie aus dem Hotel. Für die Crew war es auch nicht einfach, da die Routenpläne immer wieder von uns geändert wurden und sie nie so genau wussten, was und wie wir es heute machen werden. Lange Rede, kurzer Sinn: um 10h30 fuhren wir „topmotiviert“ im Regentenue los. Zum Glück war es nicht so kalt und der Regen nur leicht.

Bereits von Beginn weg war der Wurm auch beim Routenfinden drin. So dauerte es schon viel länger als geplant aus Saint Malo hinaus zu fahren und unterwegs verfuhren wir uns auch noch ein paar mal – es ist also richtig super doof gelaufen. Ihr könnt euch vorstellen, dass das das Stimmungsfass jetzt nicht gleich zum überlaufen brachte.

Wir fuhren eigentlich durch ein super schönes Gebiet, doch da es bewölkt war und unsere Motivation, Stimmung und Verfassung auch nicht gerade in der oberen Hälfte der Motivationsskala war, nahmen wir das irgendwie gar nicht so richtig wahr.

Im Fachjargon nennen wir das „eine richtige Drecksetappe“- man wurmt so vor sich hin, der Tacho scheint eingefroren zu sein und das Grosshirn entwickelt nur ein Auge für das Negative und das Schlimme – und es findet es laufend!!!

Eindrücklich war der Abstecher ans Cap Fréhel https://de.wikipedia.org/wiki/Cap_Fréhel – aber eben bei Sonnenschein wäre es noch viel schöner gewesen – ihr merkt – so war der Groove.

Zum ersten Mal haben wir die Crew zurück beordert, so dass die Pause früher stattfinden konnte. Es war bereits 13h45 und wir hatten erst 64 Km „erkämpft“. Es bringt nichts, das war uns nun glasklar. Also bis wohin soll es noch gehen? Es müssen mind. 100 Km auf dem Tacho sein (wer hat das eigentlich bestimmt? Ja so sind wir eben). Das neue Ziel wurde mit Moncontour definiert, Distanz etwas mehr als 40 km. Alex reservierte in Windeseile ein Hotel vor Ort. Irgendwie rafften wir uns wieder auf und gaben trotz körperlicher und geistiger Havarie noch einmal Vollgas.

Streckentechnisch lief es nun für uns, da es nur noch sehr wenige Steigungen hatte und primär via sehr langen Geraden abwärts ging. Moncontour  https://www.google.fr/search?q=moncontour+bretagne&client=safari&rls=en&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi9387-rPbOAhUMahoKHbhTAt0Q_AUICCgB&biw=1040&bih=635 ist ein sehr idyllisches Dorf auf einer Anhöhe.

Wir kamen an, stiegen von den Rennmaschinen (die waren es noch, wir schon lange nicht mehr) und sassen einfach nur da vor dem Hotel. Wir beide sahen aus wie  ausgetrunkene Biergläser! Einfach nur leer.

Zimmerbezug, duschen und beide legten wir uns einfach nur hin – OHNE WORTE. Alex und Werner machten sich nun auf in die nächstgelegene Stadt um eine Apotheke zu suchen, damit sie ein Magen/Darmmittel für Marcus auftreiben konnten. Er braucht so etwas wie BioFlorin um wieder in die Gänge zu kommen. Ich selber bin auch leicht fiebrig und angezählt. Wie sich später herausstellte, hat nun Werner die gleiche Magen-/Darmgeschichte wie Marcus. Auf dem Weg in die Stadt gab es 4 Notfall-WC-Stopps (Hotel und Restaurant). Für Werner heute auch Immodium, statt Menu surprise.

Eine gute Seite hat das Ganze dann aber doch noch. Wir sind alle viel früher im Bett, da wir A)nicht essen gehen heute (es wird selbstgekochter Reis geben für die, die essen können) und B) so der Blog auch viel früher geschrieben werden konnte.

Also drückt uns die Daumen, dass die Wunderheilung über Nacht stattfindet, sei es für unsere Körper und das Wetter, so dass wir morgen bei Sonnenschein weiter in den Süden vorstoßen können.

Fazit:  Ein Plackerei für Körper und Geist. 

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Etappe 26 gesponsert von Bonvin Serge: 155 Km / 1’002 Hm

Start:                                               09h15 Carentan
Ziel (Ankunftszeit):                         16h30 St. Malo
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         5h43  / 142h01
Durchschnitt:                                   27.1 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           155 Km / 3’838 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       1’002 Hm / 34’184 Hm

Immodium statt Croissant. Reis statt Hamburger. Bad im Meer und Saint Malo ist definitiv eine Reise wert.

Hotel direkt an der Uferpromenade. Ein Bad im Meer vor Saint Malo und ein wunderbares Nachtessen in der Altstadt von Saint Malo das keine Wünsche offen lies – so rundeten wir den intensiven Tag ab.

Statt sich wie üblich am Frühstücksbuffet mit den guten Sachen einzudecken, sass Marcus vor einer Tasse Schwarztee und las die Packungsbeilage von Immodium. Seit gestern Mittag spielte sein Magen / Darm etwas verrückt und das ist beim Radfahren alles andere wie motivationsfördernd. Er konnte zwar die Nacht primär im Bett verbringen, doch so richtig frisch sah mon copin nicht wirklich aus. Die Strategie für heute war einfach: 155 Km, der erste Rast bei 100 Km. Marcus entschied „leer“ (nichts essen zum Frühstück und während dem Fahren) auf die ersten 100 Km zu gehen. Es ist klar, dass man dann nicht von Kraft strotzt, ergo übernahm ich heute etwas mehr Führungsarbeit.

Wahrscheinlich weil es heute Samstag ist, hatte es nur ganz wenig Verkehr auf den Strassen und auf den ersten 100 Km überholten uns nur gerade 2 LKW’s – traumhaft. Wir sahen auch einige Velofahrer, doch niemand nahm den Kampf mit uns auf – wir wären ready gewesen…..

Einmal mehr durchfuhren wir die wunderschöne Normandie, die ich wirklich nur empfehlen kann. In diesen Dörfern hat man das Gefühl die Welt sei trotz EU noch in Ordnung. Es ist sauber und irgendwie einladend in der Bäckerei oder der Metzgerei, ja das hat es in fast jedem grösseren Dorf noch, kurz anzuhalten um eine dieser lokalen Spezialitäten zu kaufen. Natürlich haben wir beide keine Zeit, doch dafür haben wir ja unsere super Crew, die das für uns erledigt und uns beim Lunch auftischt. Danke – wir schätzen das sehr.

Lunch hatten wir kurz vor der Insel des weltberühmten „Mont-Saint-Michel“ https://de.wikipedia.org/wiki/Le_Mont-Saint-Michel. Mir wurde ein herrlicher Hambuger mit Pommes serviert, während Marcus den gewünschten weißen Reis mit Karotten bekam…..Beide genossen wir die unterschiedlichen Kalorien. The good news: Marcus fühlte sich schon einiges besser und er wollte seinen Magen wieder so fit haben, dass er am Abend auch gut Essen konnte.

Wir Radfahrer fuhren dann noch auf die Insel und schauten uns diese Kirche / Burg etwas näher an. Schon sehr beeindruckend und ganz sicher eine Reise wert. Was haben die sich wohl damals gedacht, als sie sich entschieden haben so etwas zu bauen????

Uns standen noch knapp 50 km bevor bis nach Saint Malo. Wie sich zeigte 50 Km, die es in sich hatten. Mittlerweile zeigte die Temperaturanzeige über 29 Grad an – super schön, endlich werden wir schön braun….. Nun bliess aber auch der Wind volle Pulle gegen uns und dann fühlen sich die 29 Grad wie ein Föhn an im Gesicht. Bei diesem intensiven „Stampfen“ gegen den Wind wurden wir mit der abwechslungsreichen Küstenlandschaft entlohnt. An uns rauschten riesige Sandstrände, Austern- und Muschelfirmen vorbei. Natürlich fehlten, die vielen Restaurants und Strandpromenaden auch nicht. Das ist sehr hilfreich, da es einem etwas ablenkt.

Wir waren sogar vor der Crew im Hotel und genossen die Sonne und nun auch den kühlenden Wind. An dieser Stelle noch ein sehr grosses Kompliment an meinen Capitain de le route – er hat sich durchgebissen durch die heutige Etappe, wenn er auch nichts rechtes zu Beißen hatte – Chapeau mon copin. Was dann folgte habe ich ja einleitend bereits geschrieben. Ich könnte nun locker hier ein paar Tage Ruhepause machen, denn es ist wirklich ein super schöner Flecken hier – maybe next time als Tourist.

Fazit: Nicht einmal ein „schlechter“ Magen kann Marcus aufhalten. Normandie at it best. 

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Etappe 25 gesponsert von die Mobiliar, Generalagentur Bülach Max Suter: 175 Km / 1’086 Hm

Start:                                               09h15 Le Havre
Ziel (Ankunftszeit):                         18h00 Carentan
Fahrzeit im Sattel (Tag/Total):         6h41  / 136h18
Durchschnitt:                                   26.2 Km / Std
Gefahrene KM (Tag/Total)*:           175 Km / 3’683 Km
Absolvierte HM (Tag/Total)*:       1’086 Hm / 33’182 Hm

Nicht einfach wieder in die Gänge zu kommen. Strassen in Frankreich helfen uns. Geschichtliche Orte, die nachdenklich machen.

Nach einem Ruhetag mental wieder in die Gänge zu kommen ist gar nicht so einfach. Zum Glück haben wir nicht so viele Ruhetage…… Gestern wurde es einmal mehr spät – bei Marcus wegen den Garmingeräten (Track laden) und bei mir wegen dem Blog schreiben. So fehlten uns am Morgen bereits die eine oder andere Minute Schlaf, was das in die Gänge kommen auch nicht wirklich vereinfacht hat. Aber wir sind ja mental stark, können die negativen Gedanken ausblenden oder zumindest gut verstecken, denn es bringt ja sowie so nichts.

Beide saßen wir mit Alex und Werner am Frühstück. Während die beiden munter futterten, man hätte meinen können sie besteigen heute die Rennmaschinen, schauten wir uns nur an und stellten fest, dass wir gar keinen Hunger haben und nun nur aus reiner Vernunft etwas essen. Wir wollen ja nicht in den ersten 100 Km dem Hungerast (wieso nennt man das eigentlich so?) begegnen.

Der Hafen von Le Havre (https://de.wikipedia.org/wiki/Le_Havre) ist ja riesig und wenn man diesen noch per Fahrrad befährt, scheint er endlos und du selber so richtig klein. Da hat es Schiffe, die bis zu 19’000 Container laden können. Zum Glück hat uns gestern ein cooler Taxichauffeur (der mit uns wohl das Geschäft vom 3. Quartal gemacht hat) den Weg in groben Zügen bereits gezeigt. Zielsicher durchquerten wir das Hafenareal um uns dem nächsten Highlight zu nähern: Pont de Normandie https://de.wikipedia.org/wiki/Pont_de_Normandie. In meinem Leben bin ich  noch nie bei einer Brückenüberquerung in eine Steigung von 6.5% gefahren und musste aus dem Sattel. Eine sehr imposante Erfahrung oder wie es Marcus in seiner Sprache (meiner Lieblings Sprache) gesagt hat: crucial (das ist NICHT die englische Schreibweise).

Via Honfleur ging es dann primär der Küste der Normandie entlang. Sehr rasch merkten wir den französischen Groove in den Straße und kleinen Städtchen. Die Straßen und der Verkehr sind super gewesen, solange wir uns auf den „D-dreistellig“(z.b. D514, denn einstellig = Autobahn und zweistellig = Autostraße) fuhren.

In der ersten Stunde konnten wir noch locker dem Track folgen, doch dann war Schluss, weil ich noch die berühmten Kriegsschauplätze an der Küste anschauen wollte, der Track aber bereits ins Landesinnere geplant war. Es dauerte schon eine kleine Weile bis wir uns selber lenken und weisen konnten. Wir waren also so für eine Stunde etwas „lost in the Normandie“. So fuhren wir z.B. auf eine Autobahn, mussten umkehren und die Einfahrt wieder rausfahren (huch die Gesichter der Autofahrer hättet ihr sehen müssen – alle haben uns angestrahlt und bejubelt). Weiter ging es mit einem Abstecher auf eine Naturstrasse – nur läppische 5 Km auf einem Kiesweg und wir fahren ja diese Hightech Maschinen, die auch im berühmten Radklassiker „Paris – Roubiax“ eingesetzt werden…. Es ist nicht lustig und so waren wir froh nach dem Abstecher rasch wieder Tritt gefunden zu haben.

Die neue Crew hat heute ihre Premiere mit dem Food bereitstellen gemacht. Well done Boy’s: Avocadobrötli in den Teamfarben und erst noch super gut.

Während ich so durch die Normandie radelte, beschlich mich immer mehr dieses beklemmende Gefühl. Hier ist historisch so viel passiert, hier wurde so viel gestorben, hier wurde die Entwicklung Europas in eine neue Richtung gelenkt und das ist irgendwie spürbar. Dieses Gefühl wird noch intensiviert an den historischen Landeplätzen vom D-Day. Wir leisteten uns diese Abstecher und schauten es uns an (https://de.wikipedia.org/wiki/Omaha_Beach) – ohne Worte, nur meinen Respekt an alle, die damals so viel, unter so schwierigen Umständen geleistet haben.

Ich kann nun nicht mit diesem beklemmenden Gefühl den Blog abschliessen, also kurz noch ein paar Worte zum Essen: sie können es eben schon die Franzosen – kochen und geniessen. Jeder Abend war bis jetzt ein Festessen – ein Genuss. So werden wir sicher nicht so viel Gewicht verlieren, aber was soll’s – wir können alles essen und wissen am nächsten Tag wird unsere „Aktivdiät“ wieder voll für uns arbeiten.

Fazit: Neue Crew gab einen sehr guten Einstand. Lost in der Normandie. Viel Geschichte gesehen und erlebt. 

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Journée de repos

A l’arrivée à Portsmouth nous nous réjouissions  à l’avance de notre journée de repos prévue demain.

L’embarquement a duré quelque temps, mais cela s’est bien terminé. Nous avons pris le nécessaire dans le Mercedes pour aller nous installer sur les transats du pont, un peu plus grands  que les sièges de 1ère classe du rail suisse, sauf qu’ils ne sont pas récents. C’est pourtant là qu’on  va devoir dormir car il n’y a rien d’autre. On aura une heure en moins de sommeil (décalage horaire ), et je ne vous en dis pas plus sur l’inoubliable  et reposant sommeil. Nous avons essayé de trouver la meilleure position, et à 4 h du matin je me suis réveillé seul, mes amis étaient partis chercher un endroit plus confortable pensais-je. Je me suis donc allongé sur le plancher avec le sac de Marcus pour coussin. Finalement à 8 h nous sommes arrivés.

Au poste de douane nous attendaient nos nouveaux accompagnateurs Alex et Werner. Nous avons dit au revoir à Kurt qui a fait un super boulot pendant les neuf derniers jours, ce dont nous le remercions chaleureusement.  Profite du vélo  ce week end  en forêt noire ! il faut faire un peu d’exercice.

Pas grand-chose à dire sur cette journée : bel ensoleillement qui doit se poursuivre dans les jours à venir, réparation de  la roue par Marcus, qui va aussi se faire couper les cheveux,  lessive, massage pour les jambes endolories, et départ pour Honfleur http://de.normandie-tourisme.fr/articles/honfleur-278-3.html

Quelle adorable petite ville , pleine d’un charme typiquement français ! nous avons profité du soleil, de ne rien faire, et du merveilleux dîner. Parfaite journée de repos.

Nous avons mérité cette journée de détente, tout comme Honfleur mérite d’être visitée.